Importblog

Wie Du Dein Geld in einem Monat verdoppeln kannst – Importe aus den USA

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Importblog wurde gehackt und ist jetzt wieder online

Juli 7th, 2011 · No Comments

Obwohl ich hier in letzter Zeit nicht mehr gepostet habe, möchte ich natürlich, dass die Artikel online bleiben und es weiter möglich ist, sich zur Coachingserien anzumelden.

Leider wurde mein Blog in den letzten Monaten zwei Mal gehackt und teilweise stark beschädigt. Jetzt sollten aber die wichtigsten Inhalte wieder oben sein. Auf einige Bilder kann ich leider nicht mehr zugreifen. Wundert Euch also nicht, wenn ich in einem Artikel auf Bilder eingehe, die Ihr nicht finden könnt.

Mein aktuelles Projekt ist übrigens das Idea Camp, ein dreitägiges Event, auf dem wir mit den Teilnehmern innerhalb von drei Tagen ein Startup entwickeln und gründen. Ich glaube, jeder kann innerhalb weniger Monate finanziell unabhängig werden, wenn seine Herangehensweise richtig ist.

Auf dem Idea Camp Blog könnt Ihr nachlesen, wie genau wir das machen. Außerdem werden wir dort die Projekte vorstellen, die konkret umgesetzt werden.

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Strandschicht.de – Virtuelle Persönliche Assistenten

September 15th, 2009 · No Comments

Einige von Euch haben es bestimmt schon auf Outsource Your Life! gelesen. Seit letzter Woche bieten wir endlich Virtuelle Persönliche Assistenten an, die Deutsch sprechen. Auf unserer Homepage findet Ihr schon einge Informationen dazu, wie Ihr Euch das Leben einfacher gestalten könnt mit VPAs.

Zur Zeit sind wir aber noch in der Testphase. Wir nehmen gerade nur einige Betatester auf, die mit einem VPA zusammenarbeiten und uns Feedback dazu geben. Ein paar Plätze haben wir noch. Wenn Ihr also gerne einen VPA testen würdet, schreibt mir am besten eine Anfrage über die Homepage.

Wir möchten Tester aus möglichst unterschiedlichen Bereichen dabei haben. Erzählt mir deshalb bitte ein bisschen über Euch und Eure Aufgaben, damit ich besser entscheiden kann, wem ich einen Testplatz gebe. Die ersten zehn stunden kosten in der Testphase jeweils unseren Mindestsatz von fünf Euro. Den gibt es sonst nur, wenn Ihr einen Assistenten Vollzeit beschäftigt.

 


Screenshot der Webseite

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Chinaimport: Welche Produkte? Bekleidung oder Elektrogeräte?

September 8th, 2009 · 4 Comments

Dieser Artikel ist inspiriert durch eine E-Mail, die ich gerade beantwortet habe.

Ich bekomme fast täglich Fragen per E-Mail von Leuten, die Unterstützung suchen bei der Auswahl von Produkten für den Import. Das Komische daran ist, dass 95% aller Leute, die mir schreiben, zuerst an Elektrogeräte und kleidung denken.

Ich bekomme viele Anfragen von Leuten, die Eletrogeräte und -zubehör oder Markenklamotten importieren und weiterverkaufen wollen. Und genau diese zwei Bereiche sind in der Regel am kompliziertesten und am wenigsten lukrativ.

Dazu kommt, dass die meisten Leute zwar gerne Produkte in diesen Bereich verkaufen würden, aber keine Ahnung von der Branche haben und noch nie mit ähnlichen Produkten zu tun hatten.

Welche Produkte soll ich importieren?

Es ist schon lange her, dass ich konkret etwas zu dem Thema geschrieben habe und damals ging es noch vor allem um den US Import. Ich schreibe in den nächsten Wochen mal in ausführlicheres Update dazu.

Bis dahin möchte ich Euch schonmal ein paar Tipps geben, in welchem Bereich Ihr am meisten Geld verdienen könnt.

  1. Überlegt Euch, in welchem Bereich Ihr Euch wirklich auskennt.
  2. Denkt darüber nach, welche Probleme es in dem Bereich gibt. An welchen Stellen sind die Kosten beispielsweise besonders hoch?
  3. Welche Produkte würden diese Probleme beheben/die Kosten senken?

Diese Gedanken sind noch sehr allgemein und eignen sich eher dazu allgemein Geschäftsideen zu finden (was auch nicht immer schlecht ist). Wenn Ihr Euch aber ein bisschen darauf fokussiert, Produkte zu finden, die Probleme in bestimmten Bereichen lösen oder Kosten senken könnten, seid Ihr wieder beim Import.

Die Bereiche, in denen Ihr Euch auskennt, hängen oft auch mit Eurem Beruf zusammen. Vernachlässigt das Potenzial nicht, dass Ihr Euch in Form von Wissen und Kontakten vielleicht über Jahre aufgebaut habt.

Und erwartet nicht, dass euch die zündende Idee innerhalb von Minuten kommt. Manchmal dauert es eine Weile, bis Ihr auf die richtige Nische stoßt. Es kostet nicht viel Zeit und es ist nur wichtig, dass Ihr nicht zu schnell aufgebt. also investiert die Zeit und lasst mich gerne wissen, was Eure Ergebnisse sind.

Ich würde gerne auch hier im Blog darüber berichten , um andere Leser zu inspirieren.

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Ein neuer Lifestyle entsteht: Raus aus der Büroroutine, Arbeiten vom Strand aus!

Juni 3rd, 2009 · 2 Comments

Arbeiten, wann und wo ich will! Das klingt zu schön, um wahr zu sein? In den letzten zehn Jahren hat sich die Welt radikal verändert. Durch das Internet können  wir heute kostenlos über mehrere Kontinente hinweg kommunizieren und Daten austauschen.

Diese Entwicklung bringt ganz neue Perspektiven für die Entwicklung des eigenen Lifestyles mit sich. Der traditionelle Bürojob kann schon heute der Vergangenheit angehören, wenn man sich bewusst für einen unkonventionellen Weg entscheidet.

Ich habe einen Artikel mit dem Titel “Macht Dir Deine Arbeit Spaß? Raus aus der Büroroutine, Arbeiten vom Strand aus!” für Bloxxo’s Blogger Battle geschrieben. In dem Artikel beschreibe ich, warum sich jeder den Lifestyle seiner Träume erschaffen kann und vor allem, wie man das umsetzt!

Schreibt mir gerne Eure Meinung dazu unter den Artikel und unterstützt mich kräftig. Der Artikel, der bis heute Abend die meisten Klicks und Kommentare hat, gewinnt. :-)

EDIT: Warum sagt mir denn keiner, dass ich die HTML-Tags in den normalen Text geschrieben habe? ;-)

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Interview Couch Tycoon: Wie bekomme ich als Startup noch 20.000 Dollar Startkapital in der Krise?

Mai 28th, 2009 · 1 Comment

Vor einiger Zeit habe ich hier ein Interview mit Smava-Gründer Alexander Atropé mit dem Schwerpunkt Startup-Finanzierung veröffentlicht. In diesem Artikel habe ich schon angekündigt, dass ich den Jungs von Couch Tycoon auch ein paar Fragen zum Thema stellen werde. Hier kommt jetzt der erste Teil des Interviews mit Gründer Hans Penz. Den zweiten Teil werde ich in den nächsten Tagen auf Outsource Your Life! veröffentlichen.

1. Hallo Hans, erstmal Danke für das Interview. Du weißt ja, dass mich das Thema Startup-Finanzierung besonders interessiert. Kannst Du kurz allgemein beschreiben, was Couch Tycoon macht und wie Ihr Euch im Vergleich zu anderen Plattformen positioniert, die Kredite und Gelder zwischen Privatleuten vermitteln?

Hans Penz: CouchTycoon ist eine Start-up Finanzierungs-Community, auf der Start-up Gründer ihre Idee für eine Website oder eine App der Community vorstellen können und Communitymitglieder diese Ventures in 100 $ Schritten finanzieren können.

Kreditplattformen zählen absolut nicht zu unseren Mitbewerbern. Unsere Mitbewerber sind VISA Card und Mastercard, bei denen Gründer ihre ersten Dollar für ihr Start-up holen, indem sie die Karten bis zum Anschlag ausreizen. Dennoch; die beiden wesentlichsten Unterschiede zu Kreditplattformen wie prosper, zopa oder lendingclub bestehen zum ersten darin, dass bei CouchTycoon für den Gründer eines Ventures keine fixen, regelmäßigen Rückzahlungen des Finanzierungsbetrages fällig werden, da er das Geld nicht geliehen bekommt sondern er die Finanzierung für einen Anteil von 5 % an seinem Venture bekommt und zum zweiten, dass die finanzierten, digitalen Anteile unter den Communitymitgliedern zu frei definierbaren Preisen handelbar sind. Wie an der Börse.

2. Welche Anforderungen muss ein Startup erfüllen, das sein ganzes Gründungskapital über Eure Plattform beziehen will? Es ist zur Zeit sehr schwierig, ein Bankendarlehen zu bekommen oder eine klassische Venture Capital Finanzierung. Ist es bei Euch einfacher Kapital zu bekommen?

Hans Penz: Ganzes Gründungskapital ist sicherlich übertrieben. Wir möchten Gründern mit dem Standard-Deal (20.000 $ für 5 % Beteiligung) in sehr frühen Phasen die Möglichkeit geben, ihre ersten Dollar zu sammeln, um damit einen funktionierenden Prototypen ihres Ventures auf die Beine zu stellen und einen ersten Proof of Concept zu bekommen. Dadurch wird es für die Gründer sicherlich leichter weitere Finanzierungen zu bekommen, da sie sich schon mal einer ‘Mini Due Diligence’ stellen mussten und im Idealfall schon Erfolge vorweisen können. Aber weitere Finanzierungsrunden werden sicherlich nötig sein.

Die Anforderung an Gründer beschränkt sich unsererseits (als Plattformbetreiber) auf die Überprüfung der tatsächlichen Existenz des Gründers. Ob dessen Idee was taugt, der Gründer in der Lage ist das Venture erfolgreich umzusetzen etc, ist nicht die Aufgabe der Plattform. Wir möchten die Entscheidung, welche Ventures finanziert werden, ausschließlich den finanzierenden Communitymitgliedern überlassen. Das ist ja Sinn der Übung. Nur so können sich Gründer und Finanziers die Möglichkeiten des Internet zu Nutze machen. Der Markt soll schließlich darüber entscheiden, ob ein Venture finanziert wird oder nicht. Wir wollen nur die optimalen Rahmenbedingungen schaffen. Die an einer Idee interessierten Communitymitglieder überprüfen die Gründer online, indem sie den Gründern mit Fragen – wie bei einer Due Diligence – auf den Zahn fühlen. Der Gründer sollte dann natürlich schon in der Lage sein, die Fragen, die ihm zu seinem Venture gestellt werden, schlüssig zu beantworten um seine Anteile an die Community zu verkaufen. Im Grunde so, wie dieses Interview ;)

3. Könnt Ihr schon sagen, wie die Wachstumspotentiale von P2P-Venture Capital sind, wie Ihr es anbietet? Finden sich genügend Kapitalgeber, die bereit sind die Risiken einzugehen und wie messt Ihr Risiken überhaupt?

Hans Penz: Nein. Das Wachstumspotential von P2P Venture Capital können wir nicht konkret abschätzen. Es ist ein völlig neues Produkt und sich dazu Studien oder Statistiken aus dem Finger zu saugen interessiert mich auch nicht im Geringsten. Für uns ist wichtig, dass wir zu jedem Zeitpunkt unseres eigenen Wachstums profitabel arbeiten.

Auch ob es genügend Kapitalgeber gibt, die bereit sind Risiken einzugehen, ist für uns nicht die Kernfrage. CouchTycoon verkauft keine Risiken; CouchTycoon verkauft die Chance bei neuen, innovativen Internet-Start-ups von Anfang an dabei sein zu dürfen, Kunst und Unterhaltung. Wir bieten damit drei völlig verschiedenen Zielgruppen ein hoffentlich attraktives Produkt. Zum einen bieten wir Leuten aus der Internetszene, wie Bloggern, Early Adopters, Studenten und Venture Capitalists die Möglichkeit ohne großen administrativen und finanziellen Aufwand beim möglicherweise ‘nächsten Twitter’ von Anfang an dabei zu sein, womit sie zeigen können tatsächlich den richtigen Riecher zu haben, anstatt nur darüber zu reden. Und natürlich um im Erfolgsfall den finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Mit dem ‘Venture Poster’, das den Charm der alten Aktien zurückbringt, die unsere Großeltern noch aus Papier an der Wand hängen hatten, sprechen wir Kunst Interessierte an, die einen stilvollen Wandschmuck fürs Wohnzimmer oder fürs Büro haben möchten. Da unsere Venture Poster von anerkannten ‘Gig Poster’ Künstlern in limitierter Auflage signiert und nummeriert als Siebdruck handgefertigt werden, erhält der Käufer schon alleine mit dem Kauf des Posters ein werthaltiges Kunstwerk. Da auf sogenannten Flatstock Festivals mit dieser Art von Kunst bereits seit Jahren reger Handel betrieben wird, sind CouchTycoon Venture Poster schon alleine als Poster betrachtet eine ausgezeichnete Alternative zu Bildern von Möbelhäusern, Deko-Läden oder Baumärkten, die im gleichen Preissegment mitspielen. Diese weisen jedoch meiner Kenntnis nach eher weniger Sammlerwert auf. Die dritte Zielgruppe, die CouchTycoon anspricht, sind Gamer. Wer ein Wirtschaftssimulationsspiel im Internet spielt und dabei reales Geld einsetzt, dem können wir vielleicht auch CouchTycoon schmackhaft machen. Mit der Möglichkeit die erworbenen Anteile online zu handeln und weiteren Features, die in Planung sind, hoffen wir auch bei den Gamern gut anzukommen.

Den zweiten Teil des Interviews bekommt Ihr nächste Woche auf Outsource Your Life. Darin beantwortet Hans unter anderem die Frage, wie groß die Projekte sind, die mit Couch Tycoon finanziert werden können.

Ich finde das Projekt superspannend, weil dadurch eine komplett neue Dimension von Startup-Finanzierung ermöglicht wird. Wenn Ihr selber Projekte über Couch Tycoon finanzieren oder Euer Geld  in Startups anlegen wollte, schaut Euch am besten mal auf der Homepage um. Da findet Ihr alle Infos, wie Ihr selber zum Couch Tycoon werdet. 8-)

→ 1 CommentTags: Entrepreneurship · Existenzgründung

Chinaimport: Welche Produkte sollte man importieren?

Mai 13th, 2009 · 6 Comments

Beim Chinaimport sieht es mit der Produktrecherche ein bisschen anders aus als beim US Import. Alles ist ein bisschen einfacher. ;-)

Beim US Import müsst Ihr ein Produkt finden, dass Ihr in den USA günstig einkaufen und hier zu einem anständigen Preis verkaufen könnt. Es spielen also Einkaufs- und Verkaufspreis eine große Rolle. Beim Chinaimport ist der Einkaufspreis für fast jedes Produkt sehr niedrig, also müsst Ihr nur noch recherchieren, welche Produkte sich zur Zeit gut verkaufen.

Das ist natürlich nicht der einzige Faktor, aber im Bezug auf die Gewinnträchtigkeit eines Produkte, braucht Ihr nicht mehr als einen anständigen Verkaufspreis und ordentliche Umsätze (also verkaufte Mengen) auf dem entsprechenden Markt.

Nach welchen Kriterien wähle ich Produkte für den Chinaimport aus?

Die wichtigsten Fragen bei der Auswahl geeigneter Produkte in China sind:

  1. Lässt sich das Produkt zur Zeit gut verkaufen?
  2. Lässt sich das Produkt gut transportieren?
  3. Spielt die Marke eine Rolle?
  4. Darf ich das Produkt importieren?

Über die erste Frage habe ich schon gesprochen. Wenn der Marktpreis nicht durch einen starken Preiswettbewerb in der Vergangenheit sehr niedrig ist, lohnt sich der Import in der Regel.

Zweitens sollte das Produkt nicht außerordentlich schwierig zu transportieren sein. Je schwerer und größer/sperriger es ist, umso höher sind auch die Versandkosten. Sucht also am besten ein Produkt aus, dass einfach transportiert werden kann.

Drittens sollte die Marke für den Verkauf unbedeutend sein. In China bekommt Ihr zwar alle bekannten Marken und viele Variationen davon, allerdings ist fast alles gefälscht. Und selbst wenn Ihr das Glück habt und Originale findet, dürft Ihr sie in der Rege nicht importieren, weil die Hersteller Markenschutzrechte besitzen.

Viertens und letztens muss es natürlich ein Produkt sein, dass nach Deutschland importiert werden darf. Bei Wikipedia findet Ihr beispielsweise eine Aufstellung der Produkte, die eine CE-Kennzeichnung brauchen.

Auf den Punkt gebracht

Sucht Euch also ein Produkt, dass Ihr in großen Mengen zu einem (objektiv) anständigen Preis verkaufen könnt. Ihr bekommt schnell ein Gespür dafür, welcher Preis “anständig” ist und in welchem Bereich noch große Margen möglich sind. Repräsentative Preise bekommt Ihr bei eBay, auf Shoppingportalen oder in Onlineshops.

Wenn Ihr Probleme habt, Produkte für den Einzelhandel, also zum selber verkaufen, zu finden, fragt vielleicht mal bei anderen Händlern an, bzw. bietet ihnen an, ein bestimmtes Produkt für sie zu importieren. Ein Händler kann zum Beispiel ein Webshop oder ein eBay-Verkäufer sein.

Stellt dann sicher, dass das Produkt problemlos transportiert werden kann. Eine Krawatte lässt sich zum Beispiel einfacher transportieren als ein Sofa.

Überprüft noch, ob die Marke eine Rolle spielt und Ihr irgendwelche besonderen Kennzeichnungen oder Zertifizierungen braucht, und schickt mir dann Eure Anfrage.

Welche Informationen brauche ich?

Ich kann euch in der Regel innerhalb von zwei Tagen ein genaues Angebot in China einholen. Schickt mir bitte

  1. die genaue Produktbezeichnung und eine Beschreibung, wenn nötig. Wenn es verschiedenen Größen, Farben oder Qualitäten gibt, sagt mir am besten direkt, was genau Ihr haben wollt.
  2. die Menge oder Euer Budget. Wenn Ihr die konkrete Menge noch nicht wisst, weil Ihr sie vom Preis abhängig macht, gebt mir ein Budget an. Das brauche ich, weil der Preis oft ziemlich stark variiert in Anhängigkeit von der bestellten Menge.

Schickt mir diese Angaben per E-Mail (bkroehne@rumms.uni-mannheim.de) zu. Dann kann ich Euch direkt Bescheid geben, wenn ich das Angebot habe. Wenn Ihr dann bestellen wollt, wickelt die Firma meines Freundes alles in Peking ab und Ihr bekommt die Ware ja nach Versandart direkt nach Hause oder zum Flughafen geliefert.

Bezahlen könnt Ihr auf ein deutsches oder französischen Konto. So spart Ihr Euch die Gebühren der internationalen Zahlung und habt mehr Sicherheit, weil Ihr wisst, wo Euer Geld hingegangen ist.

Das Firmenmotto lautet: “Jetzt in Asien so bequem einkaufen wie beim Onlineshopping auf eBay” :-)

→ 6 CommentsTags: Entrepreneurship · Existenzgründung · Lieferanten finden · Produkte finden

Asienimport: Wie viel kann man damit verdienen?

April 13th, 2009 · 19 Comments

Heute will ich Euch nur kurz einen Einblick in die Potentiale des Asienimports geben. Der Dollarkurs ist mittlerweile auf einem Niveau, auf dem sich zwar immer noch Deals finden lassen, als Importeur erlebt man aber keine Hochzeiten mehr wie letztes Jahr im Sommer.

Die meisten von Euch wissen, dass ich vor kurzem eine Weile in China gelebt habe. Ich möchte Euch kurz ein bisschen von meinen Erfahrungen berichten.

Im ganz normalen Laden kosten die Dinge schon nur einen Bruchteil des Preises in Deutschland. Es gibt zum Beispiel kein Kleidungsstück, für das man mehr als 10 Euro bezahlen muss.

Das wirklich Interessante sind allerdings die Produktionspreise. In den Pekinger Einkaufszentren kann man selbst nach einer halben Stunde harter Verhandlung noch keinen wirklich guten Preis bekommen als Ausländer. Für unsere Verhältnisse sind die Preise schon lächerlich, aber von Produktion bis Verkauf liegt bei T-shirts oder Pullovern noch eine Marge von mehreren Hundert Prozent zwischen Kosten und Preisen.

Die Produktionspreise liegen also nochmal weit unter den Ladenpreise. Zwei Beispiele:

  1. Der Produktionspreis für ein T-Shirt inklusive Druck (wie zum Beispiel bei uns von Marken wie Diesel, Levi´s oder Jack and Jones angeboten) liegt bei 0,50 bis 0,70 €. Und für diese Preise bekommt Ihr schon anständige Qualität.
  2. Eine Jeanshose gibt es im Schnitt für etwa 2 €.

Wahrscheinlich seht Ihr selber, welche großen Potentiale hier noch liegen. Meiner Erfahrung nach gibt es einen Hauptgrund, warum kleinere Händler nicht aus China importieren:

Sie haben Angst, über den Tisch gezogen zu werden und letztendlich schlechte oder gar keine Ware zu bekommen.

Die Sorge ist auch berechtigt. Es gibt viele Hong Kong Limiteds, die nichts anderes machen als Plagiate zu verkaufen und Leute zu betrügen.

Ein Freund von mir (aus Frankreich, lebt aber in Peking) baut sich gerade ein kleines Handelsunternehemen in Peking auf. Er organisiert die Produktion oder den Kauf von Produkten zu den besten Preisen und in guter Qualität. Er kennt die Firmen und Händler persönlich und kann so garantieren, nur gute Ware zu bekommen.

Wenn jemand von Euch Interesse hat am Asienimport, schreibt mir eine E-Mail. Ich kann Euch dann gerne den Kontakt vermitteln.

Außerdem interessiert mich eure Einstellung zum Chinaimport. Habt Ihr Erfahrungen damit oder was hat Euch bisher davon abgehalten in China einzukaufen?

→ 19 CommentsTags: Lieferanten finden · Produkte finden

April fools’ joke? What´s going on with YouTube?

April 1st, 2009 · 3 Comments

I am not sure if this is a joke or just a bug in the system of YouTube. But let me show you a screenshot of my brwoser when I tried to watch a video a minute ago :-)

Youtube April Fools' joke

→ 3 CommentsTags: Allgemein

Homepages für 100 und Maßanzüge für 30 Euro?!

März 9th, 2009 · 1 Comment

Bin ich jetzt vollkommen verrückt geworden? Erst erzähle ich Euch, wie Ihr Euer Geld mit dem eBay Handel und Importen aus den USA in einem Monat verdoppeln könnt und jetzt will ich Euch weismachen, dass Ihr Maßanzüge zum Preis eines T-Shirts kaufen könnt?

Genau das mache ich! Aber ich habe auch einen Grund dafür. Dazu komme ich sofort. Erstmal eine kurze Geschichte. Ich habe Euch vor einiger Zeit von Tim Ferriss’ New York Times Bestseller “The 4-Hour Workweek” berichtet. In dem Buch beschreibt Ferriss, wie er mit Outsourcing, effektivem Zeit-Management und dem geschickten Umgang mit Geld den Lifestyle eines Millionärs lebt. Er arbeitet nur vier Stunden pro Woche und setzt seine Träume in die Realität um. Er lernt Judo in Japa, wird Kickboxchampion in China und stellt einen Tangoweltrekord in Argentinien auf.

Was hat das mit diesem Post zu tun? Ich war natürlich neugierig, ob dieser Lifestyle auch in Deutschland möglich ist. Zusammen mit meinem Freund Simon habe ich mich an das Experiment gewagt, unsere Träume wahr zu machen, indem wir alle Regeln brechen und nur das machen, was uns am schnellsten zu unseren Zielen bringt.

Und wir möchten Euch nicht vorenthalten, was wir bisher gelernt und erlebt haben. Wir schreiben ein Blog zumThema und diese Woche geht es richtig los. Ich habe heute einen Artikel mit unserer Agenda veröffentlicht.

Der Titel des Blogs: Outsource Your Life! :-)

→ 1 CommentTags: Allgemein · Entrepreneurship · Existenzgründung

Artikelserie – “Erfolgreich mit Ebay Geld verdienen”

Februar 28th, 2009 · 10 Comments

Welche Produkte erzielen bei Ebay hohe Gewinnmargen? Wie muss die Gestaltung meiner Ebay Auktionen aussehen, damit ich möglichst höhe Gebote erziele? Und wie kann ich bei Ebay und im Handel allgemein meinen Erfolg vervielfachen und alle Möglichkeiten nutzen, meine Waren zu verkaufen, ohne den ganzen Tag nur am Computer zu sitzen?

Einige dieser Fragen höre ich sehr oft. Andere habe ich hinzugefügt, weil sie Euch dabei helfen können, mehr Geld zu verdienen. Teilweise auf Wegen, die Ihr wahrscheinlich selber noch nicht kanntet.

In den nächsten Wochen (über den Monat März verteilt) erscheint auf dem österreichischem Blog nebenjob-heimarbeit.at eine Artikelserie, die ich zum Thema “Erfolgreich mit Ebay Geld verdienen” geschrieben habe.

Die genaue Zusammensetzung der Serie erfahrt Ihr hier.

Ich beschreibe zuerst ein paar Basics zum Ebay-Handel, die vor allem für Anfänger interessant sind. In den letzten drei Teilen lasse ich Euch dann an meinen großen Geheimnissen teilhaben. Ich erzähle euch, wie Ihr Euer Geschäft vervielfachen könnt, indem Ihr Aufgaben outsourct und das Ganze wie ein richtiges kleines Unternehmen aufzieht.

Seid gespannt! ;-)

→ 10 CommentsTags: Allgemein · Entrepreneurship · Existenzgründung · Lieferanten finden · Produkte finden · Weiterverkauf

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