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Wie Du Dein Geld in einem Monat verdoppeln kannst – Importe aus den USA

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US Import – kleine Importgeschäfte mit Gewinnmargen von bis zu 100 %

August 7th, 2008 · 8 Comments

Jeder möchte gerne Geld verdienen, ohne viel dafür tun zu müssen. In der Web 2.0-Gesellschaft taucht immer wieder der Begriff “passives Einkommen” auf. Und ich gestehe, dass auch ich mich auf die Suche nach einfachen Einkommensquellen gemacht habe.

Mir gefiel die Vision, entspannt am Pool meiner Finca zu sitzen, einen fruchtigen Cocktail zu trinken und den wunderbaren Ausblick auf das Mittelmeer zu genießen. Das Geld würde einfach auf mein Konto fließen und bei Bedarf würde ich einfach ein oder zwei neue Geschäfte tätigen oder Projekte starten und schon hätte ich wieder ein randvolles Bankkonto.

Ich habe angefangen nach einem Weg zu meiner Vision zu suchen. Und ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte ist, dass es kein Einkommen gibt, ohne etwas dafür zu tun. Manche Gurus aus Amerika versprechen zwar, dass ihre “Get rich over night”-Systeme das könnten, wenn Du aber tatsächlich eins finden solltest, wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir kurz per E-Mail Bescheid geben könntest.  Die gute Nachricht ist, dass ich eine Einkommensquelle gefunden habe, mit der ich mein eingesetztes Kapital mit sehr wenig Arbeit, in einem Monat verdoppeln kann.

Immer, wenn ich davon erzähle, gibt es Skeptiker, die mir nicht glauben und mich fragen, warum ich dann noch kein Multimillionär sei. Als Antwort darauf beschreibe Dir kurz, wie so ein Importgeschäft abläuft und in welchem Rahmen ich es betreibe.

Importgeschäfte aus den USA

Im Grunde funktioniert es ganz einfach. Ich habe es in vier Schritte unterteilt:

  1. Produkt finden
  2. Um importieren zu können, brauche ich zuallererst ein Produkt, das ich in den USA bestelle und das ich inklusive Versandkosten, Einfuhrabgaben etc. noch mit einer großen Gewinnmarge verkaufen kann.

    Durch den schwachen Dollar (Wechselkurs heute:1,54245 US$/€) fällt die Suche zur Zeit ziemlich leicht. Du kannst fast jedes amerikanische Produkt, für das es in Deutschland einen Markt gibt, mit Renditen von über 30% pro Importfuhre verkaufen. Ich weiß aber, dass ich viel mehr verdienen kann. Deswegen recherchiere ich bei eBay.com nach Produkten, die zur Zeit in den USA besonders günstig sind. Und ich suche auf den Homepages von deutschen Fachzeitungen und Communities nach Innovationen und neuen Trendprodukten.

    Ich kalkuliere den Einstandspreis und wenn meine Rendite weit über 50% liegt, gehe ich über zum zweiten Schritt.

  3. Lieferanten finden und Kontakt herstellen
  4. Als Beispiel nehme ich einfach mal Levis 501-Jeans, die meistverkauften Jeans der Welt, die Du in Amerika immer billiger bekommst als in Deutschland.

    Jetzt suche ich also Händler, die mir die Jeans in verschiedenen Farben und Größen -natürlich- günstig liefern können. Das geht auf verschiedenen Wegen. Ich benutze eBay gerne dazu, weil ich schnell viele Anbieter finde und alle Daten finden kann, die mir sagen, ob der Verkäufer mir größere Mengen liefern kann. Du kannst aber auch von Großhändlern, Outletstores oder direkt beim Hersteller bestellen.

    In der ersten E-Mail möchtest Du seriös, fair und professionell wirken. Ziel ist es zu erfahren, ob der Händler größere Mengen, zum Beispiel 20 Jeans, nach Deutschland liefern kann.

  5. Konditionen aushandeln und Deal abschließen
  6. Wenn Du einen Händler gefunden hast, der die Hosen liefern kann, handelst Du mit ihm den Preis und Shippinggebühren aus und einigst Dich mit ihm auf eine Zahlungsmethode.

  7. Wiederverkauf
  8. Fünf bis zehn Tage später bekommst Du Dein Paket aus den USA. Du holst es dann entweder beim Zollamt ab, öffnest es, legst eine Rechnung vor und zahlst da Einfuhrzoll und Einfuhrumsatzsteuer oder Du lässt das Versandunternehmen den zoll abwickeln und bekommst das Paket direkt nach Hause.

    Am einfachsten kannst Du Deine 20 neuen Hosen bei eBay weiterverkaufen. Wenn Du regelmäßig dieselben Produkte importierst, kannst Du Dir natürlich auch einen kleinen Webshop bauen.

Jetzt kennst Du das magische Geschäftskonzept, mit dem ich mein Geld in einem Monat verdoppeln kann, ohne im Schnitt mehr als eine Stunde pro Tag zu arbeiten. Ich habe Dir jetzt nur einen ganz kurzen Abriss der einzelne Punkte gegeben, damit Du einen groben Überblick hast, wie so ein Importgeschäft abläuft. In diesem Blog möchte ich Dir in den nächsten Tagen etwas ausführlicher beschreiben, wie Du selber mit Importen Geld verdienen kannst. Dazu gehe ich auf einige der Punkte noch tiefer ein.

Jetzt kennst Du auch die Antwort auf die Frage, warum ich noch kein Multimillionär bin. Ich schließe nur kleine, überschaubare Deals ab, die mich nicht zu viel Zeitaufwand kosten und achte darauf, dass ich hierbei garantiert große Gewinnmargen habe. Der Vorteil ist, dass ich nicht viel Geld riskiere und mein Geschäft nicht zu komplex wird, aber einfach ein paar Tausend Euro verdienen kann.

Wenn Du oben rechts Deine E-Mail Adresse einträgst, bekommst Du eine automatische Benachrichtigung per E-Mail, sobald ich einen neuen Artikel veröffentliche.

Ich freue mich über eigene Erfahrungsberichte oder Fragen im Kommentarbereich!

 

Den Ablauf eines kompletten Importgeschäfts mit den genauen einzelnen Schritten beschreibe ich in meiner siebenteiligen Coachingserie. Die ist natürlich kostenlos und kommt per E-Mail. Wenn Du sie gerne bekommen möchtest, kannst Du Deinen Namen und Deine E-Mail Adresse in das nachfolgende Formular eintragen!

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Tags: Allgemein

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8 responses so far ↓

  • 1 bloggylicious // Aug 12, 2008 at 15:47

    Ich hatte vor einigen Tagen auch mal darüber berichtet. Weshalb ich gezögert habe waren eben jene Zollgebühren etc. ..
    Darf ich fragen ob du nun davon Lebst oder was du jobmäßig treibst?

    PS: Sehe gerade du kommst aus Breckerfeld ;)
    Komme ursprünglich aus Schalksmühle/Lüdenscheid.

    Gruß Florian

  • 2 Importblog // Aug 15, 2008 at 13:41

    Hey Florian,

    ich bin in Lüdenscheid geboren und bin in Schalksmühle zur grundschule gegangen! :-)

    Wo wohnst Du jetzt?

    Und ich bin hauptberuflich Student, aber verdiene mein einziges Geld damit, ja. ;)

  • 3 MoneyManna - Geld verdienen im Internet » Mit Importen aus den USA Geld verdienen // Aug 23, 2008 at 13:03

    [...] Tipps, um ins Importgeschäft einzusteigen und das in gut geschrieben Beiträgen. Vor allem der Einstiegartikel bietet einem Neulig eine gute [...]

  • 4 Blogvorstellung: Importblog - Alles über Importe aus den USA | Freeweb24.de // Sep 5, 2008 at 19:15

    [...] ersten Überblick über den Ablauf von Importgeschäften gebe ich in meinem Anfangspost: (Kleine Importe mit einer Gewinnmarge von bis zu 100%). Gelesen: 2 · heute: 2 · zuletzt: 5. September 2008 Kommentar-Feed zum [...]

  • 5 Wie man Waren aus den USA importiert und bei Ebay gewinnbringend verkauft - importblog.de - Bastian, Importblog, Produkte, Importe, Thema, Blog, Jahr, Waren - www.nebenjob-heimarbeit.at // Sep 14, 2008 at 07:34

    [...] Einen ersten Überblick über den Ablauf von Importgeschäften gebe ich in meinem Anfangspost. [...]

  • 6 Steve // Sep 29, 2008 at 00:04

    Ich kann nur davor warnen, eigenmächtig und gewerblich Marken nach D einzuführen und mehr als einen Artikel davon zu verkaufen! Jeder Markenartikler überwacht selbst oder mittels Agenturen das Web, speziell eBay und mahnt gnadenlos ab! Im Schnitt ist man dann um die 5000,- Euro Anwaltsgebühren und Schadensersatz los.

  • 7 Was kann man hier lernen? // Okt 19, 2008 at 11:07

    [...] angefangen, über US Importe zu schreiben. Zuerst habe ich die Struktur des Geschäfts vorgestellt (US Import – kleine Importgeschäfte mit Gewinnmargen bis zu 100%) Darin habe ich Euch die vier Phasen des Imports vorgestellt und zu jeder Phase habe ich mehrere [...]

  • 8 skipp // Feb 16, 2009 at 21:40

    Schon mal Gedanken zu Produkthaftung gemacht und abgesichert? Gewerbe ordentlich angemeldet, kommst deinen Buchführungspflichten nach, Umsatzsteuer abgeführt, mit Rechtsanwalt AGBs ausgearbeitet?
    Davon lese ich hier nichts und daher finde ich es ziemlich blauäugig, deine Importabenteuer hier zum Besten zu geben und evtl. genauso blauäugige Nachahmer zu finden. Anwaltspost oder ein Brief vom Finanzamt können dich schnell in 100% Verlust reiten. Geh zur IHK, lass dich beraten und zieh das ganze legal und professionell auf, oder lass die Finger davon!

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